Wieso ich Kräuterpädagoge werden will!

Ich befinde mich in der Ausbildung zum Kräuterpädagogen.

Yeay!

 

Wieso ich das mache? Ich habe unterschiedliche Motive wieso ich ich für die Ausbildung entschieden habe.

Lies doch selbst!

Ich arbeite seit mittlerweile über zehn Jahren im Gesundheitswesen und habe als Diplomierter Gesundheits,- und Krankenpfleger einiges erlebt. Ich bin stark durch die Schulmedizin geprägt und möchte durch die Ausbildung zum Kräuterpädagogen einen alternativen – zusätzlichen – Weg einschlagen. In diesem Beitrag erfährst du meine persönlichen Motive, die zu dieser Entscheidung geführt haben. 

Der natur nahe sein

Obwohl ich in Wien aufgewachsen bin, hatte ich in meiner Kindheit und Jugend stets die Möglichkeit mich in der Natur auszutoben. Als “Gschropp” habe ich viele Jahre in der Slowakei verbracht und bei benachbarten Kindern einer Bauernfamile ausgeholfen. Ich hatte – vor allem in den Sommermonaten – die Möglichkeit meine Zeit in der Natur zu verbringen. Wertschätzen kann ich diese Zeit erst seit einigen Jahren.

Vielleicht ist die Ausbildung zum Kräuterpädagogen eine Möglichkeit eine Passion mit einem Beruf zu vereinen. In meiner idealen Vorstellung, leite ich weitere Personen in diesem Bereich an, und bin zudem die meiste Zeit der Woche in der Natur. Sei es in Wien in der Hauptallee oder im Wienerwald. Täglich an der frischen Luft zu sein, wäre eine tolle Sache.

Ob das was wird?

Die Zeit wird es zeigen. Hast du Tipps, wie das gehen könnte? Wenn nicht, dann freue ich mich dennoch dich als Begleitung hier auf dem Blog begrüßen zu dürfen.

Altes Wissen Aneignen

 

Auf meinen unzähligen Wanderungen und Spaziergängen in Österreich habe ich mich immer gefragt welche Pflanzen und Kräuter die Wege säumen. Ich muss mir zugestehen, dass ich die Flora unseres Landes nicht kenne. Das möchte ich ändern.

Ich kann mein Leben bereichern, wenn ich in der Lage bin einheimische Pflanzen und Kräuter zu benennen. Österreich ist ein großartiges Land und wenn ich die Möglichkeit habe meine Heimat genauer kennen zu lernen, dann möchte ich diese nützen.

Das Wissen um Heilkräuter und deren Wirkung auf den Menschen sind nichts neues. Über Jahrhunderte wurde dieses Wissen vermittelt. Im klassischen Unterricht findet diese Vermittlung jedoch nicht statt. Diese musst du selber gezielt besuchen.

Natürlich kann das Wissen rund um Kräuter im Internet nachgelesen werden. Das mag für dich auch eine gute Option zu sein. Ich bin jedoch kein Freund von Selbststudien und muss Personen um mich haben, die mir das Wissen vermitteln. So kann ich es besser erlernen und dann ebenfalls weitergeben.

 

Arbeiten mit Kräutern

 

 

 

 

 

 

 

Welche Kräuter können wie verarbeitet werden? Welche Produkte kann ich erzeugen? Wie lange sind diese haltbar und was darf auf keinen Fall machen? Diese und weitere Fragen möchte ich im Lehrgang zum Kräuterpädagogen beantworten und in Zukunft zu meinem Vorteil nützen.

Die Welt der Kräuter ist unheimlich vielfältig. In der bereiten Gesellschaft ist dies nicht im großen Ausmaß bekannt. Dabei können aus Kräutern & Pflanzen Spülmittel hergestellt werden oder eigene Shampoos in die Dusche gestellt werden.

Ein weiterer Vorteil: Selbstgemachte Produkte sind umweltfreundlicher (da meist in Glas konserviert) und günstiger als gekaufte Produkte. Ich kann demnach Geld sparen und autarker leben.

Willst du das nicht auch?

 

 

Wissensvermittlung

 

Der Mensch ist seit seiner Entstehung daran interessiert erworbenes Wissen an zukünftige Generationen zu vermitteln. Dabei ist das Mittel der Wahl unerheblich. Waren es früher Zeichnungen in Höhlen ist es heute Usus Instagram und Co zu verwenden. Der Zweck besteht jedoch seit jeher: Meine Generation hat etwas gelernt und deine soll dieses Wissen ebenfalls weitergeben. Im Bereich der Kräuter ist die Wissensweitergabe jedoch ins Stocken geraten und was Generationen vor uns als selbstverständlich sahen, ist heute rares Gut geworden. Als Kräuterpädagoge möchte ich dieses Wissen erlernen, vertiefen und an alle Interessierten weitergeben.

 

Ein Handwerk erlernen

 

Mit der Ausbildung zum Kräuterpädagogen erlerne ich die Fähigkeit eigene Produkte herzustellen. Wie weiter oben bereits erwähnt, wird das mein Leben bereichern. Wenn du mich heute frägst wie eine Salbe oder Tinktur hergestellt wird, dann kann ich dir darauf keine Antwort geben. Muss ich auch nicht.

In wenigen Monaten werde ich es wissen und kann dir davon berichten!

 

 

Schulmedizin vs. Alternative Medizin

 

Ich habe meine Ausbildung in einem Bereich gemacht, der sehr stark von der klassischen Schulmedizin geprägt ist.

Bei Symptom A gibt es Medikament A, bei Symptom B gibt es Infusion B. Zugegeben, dies scheint ein wenig plakativ. In der Schulmedizin werden kaum Mittel verwendet, die nicht von Pharmafirmen produziert worden sind. Per se ist das nichts schlechtes. Der modernen Medizin verdanken wir Therapien, die vor Jahrzehnten noch ungeahnt gewesen sind.

Was man dabei aber nicht aus den Augen verlieren darf: Vor allem im Bereich der medikamentösen Therapie ist das Wissen rund um Kräuter – zumindest in Teilen – als Basis zu sehen.

Als gutes Beispiel dient der rote Fingerhut. Diese Pflanze enthält Glykoside, die heutzutage bei Patienten mit Herzproblemen angewandt wird.

Es macht also durchaus Sinn, sich auf die Suche des Ursprungs zu machen und beide Welten miteinander zu vereinen. Ich bin nicht davon überzeugt, dass die eine Welt ohne die andere kann. Eine Kombination aus beiden kann die ideale Lösung für ein modernes Leben sein. Mit der Ausbildung zum Kräuterpädagogen, erlerne ich also den “zweiten” Teil meiner Ausbildung.

 

Hast du eine Ausbildung zum Kräuterpädagogen gemacht oder bist gerade dabei? Was sind deine Motive? Schreibe sie mir doch in den Kommentaren!

Wieso ich Kräuterpädagoge werden will

Ich befinde mich in der Ausbildung zum Kräuterpädagogen.

 

 

Yeay!

 

Wieso ich das mache? Ich habe unterschiedliche Motive wieso ich ich für die Ausbildung entschieden habe. 

Lies doch selbst!

Ich arbeite seit mittlerweile über zehn Jahren im Gesundheitswesen und habe als Diplomierter Gesundheits,- und Krankenpfleger einiges erlebt. Ich bin stark durch die Schulmedizin geprägt und möchte durch die Ausbildung zum Kräuterpädagogen einen alternativen – zusätzlichen – Weg einschlagen. In diesem Beitrag erfährst du meine persönlichen Motive, die zu dieser Entscheidung geführt haben.

 

Der natur nahe sein

 

Obwohl ich in Wien aufgewachsen bin, hatte ich in meiner Kindheit und Jugend stets die Möglichkeit mich in der Natur auszutoben. Als “Gschropp” habe ich viele Jahre in der Slowakei verbracht und bei benachbarten Kindern einer Bauernfamile ausgeholfen. Ich hatte – vor allem in den Sommermonaten – die Möglichkeit meine Zeit in der Natur zu verbringen. Wertschätzen kann ich diese Zeit erst seit einigen Jahren.

Vielleicht ist die Ausbildung zum Kräuterpädagogen eine Möglichkeit eine Passion mit einem Beruf zu vereinen. In meiner idealen Vorstellung, leite ich weitere Personen in diesem Bereich an, und bin zudem die meiste Zeit der Woche in der Natur. Sei es in Wien in der Hauptallee oder im Wienerwald. Täglich an der frischen Luft zu sein, wäre eine tolle Sache.

Ob das was wird?

Die Zeit wird es zeigen. Hast du Tipps, wie das gehen könnte? Wenn nicht, dann freue ich mich dennoch dich als Begleitung hier auf dem Blog begrüßen zu dürfen.

 

Altes Wissen Aneignen

 

Auf meinen unzähligen Wanderungen und Spaziergängen in Österreich habe ich mich immer gefragt welche Pflanzen und Kräuter die Wege säumen. Ich muss mir zugestehen, dass ich die Flora unseres Landes nicht kenne. Das möchte ich ändern.

Ich kann mein Leben bereichern, wenn ich in der Lage bin einheimische Pflanzen und Kräuter zu benennen. Österreich ist ein großartiges Land und wenn ich die Möglichkeit habe meine Heimat genauer kennen zu lernen, dann möchte ich diese nützen.

Das Wissen um Heilkräuter und deren Wirkung auf den Menschen sind nichts neues. Über Jahrhunderte wurde dieses Wissen vermittelt. Im klassischen Unterricht findet diese Vermittlung jedoch nicht statt. Diese musst du selber gezielt besuchen.

Natürlich kann das Wissen rund um Kräuter im Internet nachgelesen werden. Das mag für dich auch eine gute Option zu sein. Ich bin jedoch kein Freund von Selbststudien und muss Personen um mich haben, die mir das Wissen vermitteln. So kann ich es besser erlernen und dann ebenfalls weitergeben.

 

 

 

Arbeiten mit Kräutern

Welche Kräuter können wie verarbeitet werden? Welche Produkte kann ich erzeugen? Wie lange sind diese haltbar und was darf auf keinen Fall machen? Diese und weitere Fragen möchte ich im Lehrgang zum Kräuterpädagogen beantworten und in Zukunft zu meinem Vorteil nützen.

Die Welt der Kräuter ist unheimlich vielfältig. In der bereiten Gesellschaft ist dies nicht im großen Ausmaß bekannt. Dabei können aus Kräutern & Pflanzen Spülmittel hergestellt werden oder eigene Shampoos in die Dusche gestellt werden.

Ein weiterer Vorteil: Selbstgemachte Produkte sind umweltfreundlicher (da meist in Glas konserviert) und günstiger als gekaufte Produkte. Ich kann demnach Geld sparen und autarker leben.

Willst du das nicht auch?

 

Wissensvermittlung

 

Der Mensch ist seit seiner Entstehung daran interessiert erworbenes Wissen an zukünftige Generationen zu vermitteln. Dabei ist das Mittel der Wahl unerheblich. Waren es früher Zeichnungen in Höhlen ist es heute Usus Instagram und Co zu verwenden. Der Zweck besteht jedoch seit jeher: Meine Generation hat etwas gelernt und deine soll dieses Wissen ebenfalls weitergeben. Im Bereich der Kräuter ist die Wissensweitergabe jedoch ins Stocken geraten und was Generationen vor uns als selbstverständlich sahen, ist heute rares Gut geworden. Als Kräuterpädagoge möchte ich dieses Wissen erlernen, vertiefen und an alle Interessierten weitergeben.

 

Ein Handwerk erlernen

 

Mit der Ausbildung zum Kräuterpädagogen erlerne ich die Fähigkeit eigene Produkte herzustellen. Wie weiter oben bereits erwähnt, wird das mein Leben bereichern. Wenn du mich heute frägst wie eine Salbe oder Tinktur hergestellt wird, dann kann ich dir darauf keine Antwort geben. Muss ich auch nicht.

In wenigen Monaten werde ich es wissen und kann dir davon berichten!

 

 

Schulmedizin vs. Alternative Medizin

 

Ich habe meine Ausbildung in einem Bereich gemacht, der sehr stark von der klassischen Schulmedizin geprägt ist.

Bei Symptom A gibt es Medikament A, bei Symptom B gibt es Infusion B. Zugegeben, dies scheint ein wenig plakativ. In der Schulmedizin werden kaum Mittel verwendet, die nicht von Pharmafirmen produziert worden sind. Per se ist das nichts schlechtes. Der modernen Medizin verdanken wir Therapien, die vor Jahrzehnten noch ungeahnt gewesen sind.

Was man dabei aber nicht aus den Augen verlieren darf: Vor allem im Bereich der medikamentösen Therapie ist das Wissen rund um Kräuter – zumindest in Teilen – als Basis zu sehen.

Als gutes Beispiel dient der rote Fingerhut. Diese Pflanze enthält Glykoside, die heutzutage bei Patienten mit Herzproblemen angewandt wird.

Es macht also durchaus Sinn, sich auf die Suche des Ursprungs zu machen und beide Welten miteinander zu vereinen. Ich bin nicht davon überzeugt, dass die eine Welt ohne die andere kann. Eine Kombination aus beiden kann die ideale Lösung für ein modernes Leben sein. Mit der Ausbildung zum Kräuterpädagogen, erlerne ich also den “zweiten” Teil meiner Ausbildung.

 

Hast du eine Ausbildung zum Kräuterpädagogen gemacht oder bist gerade dabei? Was sind deine Motive? Schreibe sie mir doch in den Kommentaren!

In aller Kürze und Würze: Wien | 1985 | Dipl. Krankenpfleger | Dipl. Kräuterpädagoge in Spe | Blogger | Ehemann

Wenn du mehr über mich erfahren möchtest, dann lies besuche meine “About” Seite. Dort siehst du auch wie du mich am besten erreichen kannst. Um was geht es hier? Dies und das, aber immer in Bezug auf die Themen “Gesundheit” und “Krankenpflege”.

Wichtige Information: Ich blogge hier über persönliche Erfahrungen bzw. recherchiere die hier vorgestellten Themen. Der hier publizierte Inhalt ersetzt keinen Arztbesuch. Ich beschreibe in meinen Posts nur Dinge, die das Wohlbefinden steigern können. Bei anhaltenden Beschwerden solltest du deinen Arzt konsultieren und dich niemals auf nur auf eine Therapieform verlassen!

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