Ich werde Kräuterpädagoge

Kick Off der Ausbildung an der Vitalakademie in Wien

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Keine Ausflüchte, keine Ausreden. Die Ausbildung zum Kräuterpädagogen hat für mich begonnen. Wie das erste Wochenende so war?

Ließ selbst!

Kräuterpädagoge du werden willst? Schritt 1!

Es ist vorbei. Das erste Wochenende, der Ausbildung zum Kräuterpädagogen, ging flott, lehrreich und spannend zu Ende. Ich möchte dir meine Eindrücke und Erfahrungen weitergeben, die ich auf dem Weg zum Kräuterpädagogen mache. Vorher kannst du noch nachlesen wieso ich Kräuterpädagoge werden will.  

Das kennst du sicher: Am Vorabend machst du dir Gedanken, wie der Start der Ausbildung wohl sein wird. Finde ich die Räumlichkeiten gleich? Wie werden die anderen Teilnehmer sein? Wird die Gruppe harmonieren oder nicht? Bin ich schon nach zwei Stunden überfordert mit all den neuen Informationen? 

Samstagmorgen. 9 Uhr. Es finden sich (fast) alle Teilnehmer im Seminarraum in der Vitalakademie ein. Für mich gab es da bereits die erste Überraschung: Der Kurs findet mit 20 TeilnehmerInnen statt. Ich hätte eine kleinere Gruppe erwartet.  

Kräuterpädagoge Ausbildung

Quick Facts

Ort: Vitalakademie Wien

Kosten: € 1.980 (Stand Okt. 19)

Dauer: 8 Monate

Intervall: ca. 1x im Monat 

Nach einer herzlichen Begrüßung durch unseren Lehrgangsleiter Franz Stürmer, folgt eine Vorstellungsrunde. Bei mir folgt die zweite Überraschung. Die Diversität der TeilnehmerInnen ist toll! StudentInnen sitzen neben Interessierten. Vertreten sind auch die Lebensmitteltechnologie, die Biologie und die Krankenpflege. Der Mix der Gruppe gefällt mir von Anfang an.  

Aus den Erzählungen und Erfahrungen der Anderen kann ich viel mitnehmen. Der Horizont wird bereits in den ersten zwei Stunden erweitert. 

Darum geht`s doch, oder? 

Der Vormittag vergeht mit den Formalitäten, unseren Rechten und Pflichten. Ein Referat über eine Pflanze ist notwendig. Ich habe mich für die Knoblauchsrauke entschieden.

Auch ein Herbarium ist anzulegen (mit min. 40 Pflanzen!). Das Thema unserer Diplomarbeit müssen wir noch nicht wissen und die Details werden noch besprochen. Spannende und intensive Zeiten erwarten mich.  

Und der Nachmittag? 

Dieser wird mit einem Streifzug durch die Geschichte der Heilkräuter verbracht. Auch dieser Vortrag überrascht mich mit den Details. Ich wusste bis dato nicht, dass die europäische Heilkräuterkunde mindestens ebenso lange besteht wie die bei uns so populäre TCM.

Bereits beim Vorfahren des Homo Sapiens wurden Heilkräuter zwischen den Zähnen gefunden. 

Öha! 

Die Ausbildung zum Kräuterpädagogen – Tag 2!

 

Dieser wird durch Peter Wieser geleitet. Peter ist im stolzen Besitz einer Pechterei und viele seiner Produkte haben sein gewonnenes Harz als Grundstoff. Sehr zu empfehlen!

Die Herstellung von Kräuterkosmetik steht nun auf dem Programm. Es geht also ans Eingemachte! Der Vormittag bildet die Grundlage für die Herstellung einer Wundsalbe und eines Lippenbalsams. 

Dabei klären wir Fragen wie: Was ist ein Mazerat? Was ist Oxymel? Never heard of her!

Was ist ein Trägeröl und wie wird es eingesetzt. Was ist ein Rotöl und welche Materialien sollen wir verwenden. Lieber gereinigtes Bienenwachs oder Sheabutter? 

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Nach dem Mittagessen bereiten wir die Utensilien für die Herstellung unserer ersten Kräuterkosmetik her.  

Es wird wuselig! 

Mit den von Peter zur Verfügung gestellten Rezepten kreieren wir unsere ersten Produkte.

Dabei bin ich erstaunt wie schnell es doch gehen kann. Sind die Zutaten im Messbecher vereint, kann das Erhitzen beginnen.

Wird das Bienenwachs bei 68 Grad Celsius geschmolzen, kann die Masse in Behälter gegossen und mit ätherischen Ölen (Teebaumöl, WacholderölMelissenöl) haltbar gemacht werden. 

Finito! 

Während der Arbeit strömen mir die unterschiedlichsten Düfte von geschmolzenem Bienenwachs, Litseaöl und Harz entgegen.

Du merkst: Hier entsteht etwas Gutes!  

In der Ausbildung zum Kräuterpädagogen beschäftigst du dich schnell mit der Herstellung von Kräuterkosmetik aber auch mit den Grundlagen, die du dafür brauchst.

Ich sehe es als sehr positiv, dass die Gruppe auf einem “niedrigen” Niveau abgeholt wird um alle TeilnehmerInnen auf den selben Wissensstand zu bringen. Ich beginne schließlich bei null und brauche diese Basis.  

War das ein guter Start? 

Ja! 

Freue ich mich auf mehr? 

Ja! 

Ich kann demnach nur ein positives Fazit über das erste Wochenende auf dem Weg zum Kräuterpädagogen geben.  

Bist du selber am überlegen ob du die Kräuterpädagogik machen möchtest? Stell mir deine Fragen und schreibe mir eine E-Mail. Oder schreibe mir in den Kommentaren! 

Kräuterpädagoge du werden willst? Schritt 1!

Es ist vorbei. Das erste Wochenende, der Ausbildung zum Kräuterpädagogen, ging flott, lehrreich und spannend zu Ende. Ich möchte dir meine Eindrücke und Erfahrungen weitergeben, die ich auf dem Weg zum Kräuterpädagogen mache. Vorher kannst du noch nachlesen wieso ich Kräuterpädagoge werden will 

Das kennst du sicher: Am Vorabend machst du dir Gedanken, wie der Start der Ausbildung wohl sein wird. Finde ich die Räumlichkeiten gleich? Wie werden die anderen Teilnehmer sein? Wird die Gruppe harmonieren oder nicht? Bin ich schon nach zwei Stunden überfordert mit all den neuen Informationen? 

Samstagmorgen. 9 Uhr. Es finden sich (fast) alle Teilnehmer im Seminarraum in der Vitalakademie ein. Für mich gab es da bereits die erste Überraschung: Der Kurs findet mit 20 TeilnehmerInnen statt. Ich hätte eine kleinere Gruppe erwartet.  

Kräuterpädagoge Ausbildung

Quick Facts

Ort: Vitalakademie Wien

Kosten: € 1.980 (Stand Okt. 19)

Dauer: 8 Monate

Intervall: ca. 1x im Monat 

Nach einer herzlichen Begrüßung durch unseren Lehrgangsleiter Franz Stürmer, folgt eine Vorstellungsrunde. Bei mir folgt die zweite Überraschung. Die Diversität der TeilnehmerInnen ist toll! StudentInnen sitzen neben Interessierten. Vertreten sind auch die Lebensmitteltechnologie, die Biologie und die Krankenpflege. Der Mix der Gruppe gefällt mir von Anfang an.  

Aus den Erzählungen und Erfahrungen der Anderen kann ich viel mitnehmen. Der Horizont wird bereits in den ersten zwei Stunden erweitert. 

Darum geht`s doch, oder? 

Der Vormittag vergeht mit den Formalitäten, unseren Rechten und Pflichten. Ein Referat über eine Pflanze ist notwendig. Ich habe mich für die Knoblauchsrauke entschieden. Auch ein Herbarium ist anzulegen (mit min. 40 Pflanzen!). Das Thema unserer Diplomarbeit müssen wir noch nicht wissen und die Details werden noch besprochen. Spannende und intensive Zeiten erwarten mich.  

Und der Nachmittag? 

Dieser wird mit einem Streifzug durch die Geschichte der Heilkräuter verbracht. Auch dieser Vortrag überrascht mich mit den Details. Ich wusste bis dato nicht, dass die europäische Heilkräuterkunde mindestens ebenso lange besteht wie die bei uns so populäre TCM. Bereits beim Vorfahren des Homo Sapiens wurden Heilkräuter zwischen den Zähnen gefunden. Öha! 

Die Ausbildung zum Kräuterpädagogen – Tag 2!

 

Dieser wird durch Peter Wieser geleitet. Peter ist im stolzen Besitz einer Pechterei und viele seiner Produkte haben sein gewonnenes Harz als Grundstoff. Sehr zu empfehlen! Die Herstellung von Kräuterkosmetik steht nun auf dem Programm. Es geht also ans Eingemachte! Der Vormittag bildet die Grundlage für die Herstellung einer Wundsalbe und eines Lippenbalsams. 

Dabei klären wir Fragen wie: Was ist ein Mazerat? Was ist Oxymel? Never heard of her! Was ist ein Trägeröl und wie wird es eingesetzt. Was ist ein Rotöl und welche Materialien sollen wir verwenden. Lieber gereinigtes Bienenwachs oder Sheabutter? 

Nach dem Mittagessen bereiten wir die Utensilien für die Herstellung unserer ersten Kräuterkosmetik her.  

Es wird wuselig! 

Mit den von Peter zur Verfügung gestellten Rezepten kreieren wir unsere ersten Produkte. Dabei bin ich erstaunt wie schnell es doch gehen kann. Sind die Zutaten im Messbecher vereint, kann das Erhitzen beginnen.

Wird das Bienenwachs bei 68 Grad Celsius geschmolzen, kann die Masse in Behälter gegossen und mit ätherischen Ölen (Teebaumöl, WacholderölMelissenöl) haltbar gemacht werden. 

Finito! 

Während der Arbeit strömen mir die unterschiedlichsten Düfte von geschmolzenem Bienenwachs, Litseaöl und Harz entgegen. Du merkst: Hier entsteht etwas Gutes!  

In der Ausbildung zum Kräuterpädagogen beschäftigst du dich schnell mit der Herstellung von Kräuterkosmetik aber auch mit den Grundlagen, die du dafür brauchst. Ich sehe es als sehr positiv, dass die Gruppe auf einem “niedrigen” Niveau abgeholt wird um alle TeilnehmerInnen auf den selben Wissensstand zu bringen. Ich beginne schließlich bei null und brauche diese Basis.  

War das ein guter Start? 

Ja! 

Freue ich mich auf mehr? 

Ja! 

Ich kann demnach nur ein positives Fazit über das erste Wochenende auf dem Weg zum Kräuterpädagogen geben.  

Bist du selber am überlegen ob du die Kräuterpädagogik machen möchtest? Stell mir deine Fragen und schreibe mir eine E-Mail. Oder schreibe mir in den Kommentaren! 

In aller Kürze und Würze: Wien | 1985 | Dipl. Krankenpfleger | Dipl. Kräuterpädagoge in Spe | Blogger | Ehemann

Wenn du mehr über mich erfahren möchtest, dann lies besuche meine “About” Seite. Dort siehst du auch wie du mich am besten erreichen kannst. Um was geht es hier? Dies und das, aber immer in Bezug auf die Themen “Gesundheit” und “Krankenpflege”.

Wichtige Information: Ich blogge hier über persönliche Erfahrungen bzw. recherchiere die hier vorgestellten Themen. Der hier publizierte Inhalt ersetzt keinen Arztbesuch. Ich beschreibe in meinen Posts nur Dinge, die das Wohlbefinden steigern können. Bei anhaltenden Beschwerden solltest du deinen Arzt konsultieren und dich niemals auf nur auf eine Therapieform verlassen!

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