Xing & Linkedin? Wieso so scheu?

Xing & Linkedin? Wieso so scheu?

Wieso so scheu?

In Zeiten der Digitalisierung reicht es nicht mehr ab und zu auf Instagram zu posten! Die Pflege muss sich vernetzen. Wieso sind wir da nur so scheu?

Krankenpflege Online – Sind wir zu schüchtern?

 

 

 

Bist du in letzter Zeit auf Xing oder Linkedin gewesen?

 

Nein?

Von beiden Plattformen noch nie gehört?

 

So wie dir, geht es einer Vielzahl an Personen aus den Gesundheitsberufen. Alleine der Wiener KAV stellt ca. 20.000 Pflegekräften (DGKP, PA, PFA) eine Arbeitsstelle zur Verfügung.

Aber auch im restlichen Österreich ist die Zahl der Angestellten laut Gesundheitsberuferegister beachtlich: Über 90.000 Personen haben sich bis zum Ende der Frist als DGKS/DGKP eingetragen.

Allein: Die Zahl derer, die sich in professioneller Weise auf den oben erwähnten Netzwerken registrieren ist erstaunlich gering. Eine kurze Recherche auf Xing ergibt eine Zahl von knapp über 300 Personen, die in diesem Bereich tätig sind.

 

Wieso ist das so?

 

 

Erhöhe deine Sichtbarkeit im Internet!

Ehrlich gesagt kann ich es nicht verstehen. Es ist nicht so, dass ich es als unentbehrlich empfinde ein Mitglied dieser Plattformen zu sein. In Zeiten der Digitalisierung und Social Media macht es aber natürlich Sinn den eigenen Lebenslauf online zu stellen und die Wahrnehmung im Internet zu erhöhen. Zudem können sowohl Xing als auch Linkedin kostenlos in einer Basisversion genützt werden. Das Anlegen eines Profils ist ebenfalls schnell erledigt und dich Suche nach Freunden und Kollegen kann beginnen.

 

 

Bist du dadurch sichtbar auf Jobsuche? Nein! Falls diese Sorge besteht, ist sie unbegründet. Ein Profil auf den Plattformen bedeutet nicht das du aktiv nach einer neuen Stelle suchst.

Aber:

Personalstellen anderer Unternehmen, Recruiter und Headhunter können dich finden und bei Bedarf kontaktieren. Dies ist mir mehrmals passiert. Ohne aktive Suche wurde ich bereits mehrmals von verschiedenen Unternehmen angeschrieben und zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Was mich das gekostet hat? Nichts! Nun gut, ein wenig Zeit um mein Profil anzulegen.

 

Auch wenn es damals nicht zu einer Anstellung gekommen ist, konnte ich erkennen welche Firmen aktiv suchen. Und glaube mir: Oftmals sind Stellenausschreibungen bereits vergeben bevor du sie entdeckst.

Sichtbar werden, Stärken zeigen!

 

Wieso ist unser Berufsbild so unsichtbar in der Gesellschaft? Wenn du mich fragst, sind wir selber schuld. 

Wir sollten uns viel mehr vernetzen, Blogs betreiben und zeigen was wir alles können!

 

Ausbildungen machen – Berufsbild stärken!

Es kann also durchaus Sinn machen sich aktiv in Internet zu zeigen. Vor allem in den Gesundheitsberufen wird kräftig in Ausbildungen investiert. Zu einer Professionalisierung unseres Berufsbildes muss die Stärkung unserer Ausbildungen und Erfahrungen sichtbar werden!

Jeder einzelne kann, nein muss, Stolz auf das Geleistete sein. Praxisanleitung gemacht? BSc erfolgreich abgeschlossen? 10 Jahre auf einer Neurologie gearbeitet?

 

Zeige dich!

 

Natürlich bilden wir uns aus eigenem Interesse weiter und setzen unser Wissen gekonnt in den Stationen, Ambulanzen, Pflegeheimen und all den anderen Bereichen ein. Es schadet jedoch nicht die Komfortzone zu verlassen und sich online – in einem angemessen Stil – zu präsentieren.

 

 

Thomas Endl auf Linkedin

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Alleine der Prozess kann schon das Selbstbewusstsein steigern. Wenn du dich mit deinem eigenen Lebenslauf auseinandersetzen musst, wird dir vielleicht erst klar was du schon alles geleistet hast? Englisch Zertifikat? Rein damit! Freiwillige Feuerwehr angeben? Unbedingt. Es sind oftmals die Kleinigkeiten, die dich als Person, als Menschen definieren!

Hilfst du mir, helfe ich dir!

Welchen Vorteil birgt mein Vorschlag noch? Ist dir schon aufgefallen, dass der Horizont vieler Personen auf der eigenen Station endet? Das große Ganze wird kaum wahrgenommen und die andere Station “hat so oder so nichts zu tun” oder “hat mehr Leute angestellt als wir”. Uns fehlt das gegenseitige Verständnis! In einem ehrlichen Diskurs kann diese Situation zumindest aufgelockert werden.

Dies kann im eigenen Betrieb geschehen oder eben online. Über Linkedin oder Xing aber auch Facebook ist dies möglich. Du kannst aktiv Personen anschreiben, die dein Interesse wecken und gezielte Fragen stellen.

Zudem ist es möglich sein eigenes Netzwerk zu erweitern und somit Expertenrunden zu organisieren. Ich bin sowohl auf Linkedin, als auch auf Xing registriert und würde mich über Kontaktaufnahmen freuen. Und so geht es allen, die sich auf den Plattformen registrieren.

 

 

Die Vorteile auf einen Blick

  • In der Basisversion sind sowohl Xing als auch Linkedin kostenlos
  • Anlage eines Profils dauert nicht lange
  • Erhöhte Sichtbarkeit bei anderen Unternehmen (dadurch neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt)
  • Möglichkeit das eigene Netzwerk zu erweitern
  • Vor allem auf Linkedin sehr viele interessante Beiträge

 

 

 

 

Zuerst geben, dann fragen!

 

 

In einem Netzwerk macht es immer Sinn zuerst ein Problem zu lösen. Eine Frage zu beantworten. Einen Beitrag oder Artikel veröffentlichen. Etwas womit die Personen in deinem Umfeld etwas anfangen können. Schaffe einen Mehrwert.

Wenn du dich anmeldest und sofort „Hier schreist“ wirst du kaum eine Antwort bekommen. Zeige deinen Wert für die Gemeinschaft. Ja, das hört sich nicht nur nach Arbeit an. Ein Netzwerk aufzubauen dauert. Aber es lohnt sich! Freundschaften entstehen auch nicht von heute auf morgen!

 

 

Was denkst über Netzwerke wie Linkedin oder Xing?

 

Wieso denkst du sind so wenige Pflegepersonen online sichtbar? Wäre es nicht toll, wenn wir uns gegenseitig in einem professionellen Umfeld vernetzen könnten um unser Berufsbild zu stärken? Wir sind hoch spezialisierte und erfahrene Arbeitskräfte, die erhört werden sollten! Von alleine wird das aber nicht stattfinden! Wir müssen dafür sorgen!

 

 

 

 

Deine Meinung ist gefragt! Schreibe mir in den Kommentaren!

 

In aller Kürze und Würze: Wien | 1985 | Dipl. Krankenpfleger | Dipl. Kräuterpädagoge in Spe | Blogger | Ehemann

Wenn du mehr über mich erfahren möchtest, dann lies besuche meine “About” Seite. Dort siehst du auch wie du mich am besten erreichen kannst. Um was geht es hier? Dies und das, aber immer in Bezug auf die Themen “Gesundheit” und “Krankenpflege”.

Wichtige Information: Ich blogge hier über persönliche Erfahrungen bzw. recherchiere die hier vorgestellten Themen. Der hier publizierte Inhalt ersetzt keinen Arztbesuch. Ich beschreibe in meinen Posts nur Dinge, die das Wohlbefinden steigern können. Bei anhaltenden Beschwerden solltest du deinen Arzt konsultieren und dich niemals auf nur auf eine Therapieform verlassen!

Spare noch heute Geld – Meine erprobten Tipps

Spare noch heute Geld – Meine erprobten Tipps

Du brauchst tipps zum geld sparen?

Die häufigsten Gründe um Geld zu sparen

– Absicherung für Notfälle

– Einen Traum wahr werden lassen

Im folgenden Beitrag kannst du meine eigenen Erfahrung lesen. Ich bin kein gelernter Sparfuchs. Meine eigenen Methoden haben mir aber immer gut gedient.

Was hat deine Gesundheit mit Geld sparen zu tun?

Ganz einfach: Wer ständig an sein Konto denken muss, befindet sich im dauerhaften Stress. Und Stress macht dich krank. Ich habe mich die letzten 20 Jahren in verschiedenen Situationen gesehen und einiges über Geld sparen gelernt. Diese Tipps möchte ich dir heute mitgeben.

 

Es ist dabei unerheblich ob du generell sparen oder dir etwas gönnen möchtest. Laut „Der Bank Blog“ sparen 74% der Deutschen um sich einen konkreten Wunsch zu erfüllen. 

Diese Tipps zum Geld sparen haben mir bisher immer das Leben etwas leichter gemacht. Welche Methoden für dich funktionieren, musst du erst herausfinden. Den einen oder anderen Tipp kannst du aber sicherlich übernehmen.

 

 

Du möchtest das Sparschwein füttern? Wie du Geld sparst, erfährst du hier!

 

 

Wie kannst du also Geld sparen?

 

Das Prinzip ist simpel. Reduziere deine Ausgaben oder erhöhe deine Einnahmen. Eine Regierung macht nichts anderes, wenn das Budget erstellt wird. Steuern werden erhoben oder Ausgaben in ein anderes Ressort verschoben bzw. reduziert (Personalreduktion, Verwaltungskosten senken, etc.).

 

 

2/3 aller Kredite werden als Wohnbaukredit genommen. Jeder Zehnte nimmt einen Kredit für Konsumgüter auf sich 

Quelle: Österreichische Nationalbank

Wenn du also zu wenig verdienst, kann es eine Möglichkeit sein um eine Gehaltserhöhung zu bitten. Selbst ein Jobwechsel sollte eine Möglichkeit darstellen. Einfacher jedoch ist es, die monatlichen Kosten zu senken.

 

 

 

Geld sparen? – Starte mit deiner Bilanz!

 

 

In einem ersten Schritt solltest du dir eine Liste mit all deinen Einnahmen und Ausgaben machen. Die könnte folgendermaßen aussehen:

 

Einnahmen  Ausgaben
1600 (Gehalt) Miete 600
TV/Internet 40
Handy 25
Netflix 15
Bausparer 50
Lebensmittel 200
Jahreskarte 35
Auto 100
Studiengebühren  50
Kirchenbeitrag  10
Summe 1600 1125

 

 

Diese Zahlen sind nur beispielhaft zu sehen und dienen als Orientierung. Zudem handelt es sich um monatliche Kosten. Berücksichtigt sind keine persönlichen Ausgaben wie Kleidung oder das Bier am Wochenende.

Diese Summen sind sehr schwankend. Außer du gehst du jedes Wochenende für €100 fort. Dann hast du aber entweder zu viel Geld oder ein anderes Problem. 😉

 

Was zeigt dir die Tabelle jedoch? Das knapp €500 jeden Monat zu Verfügung stehen. Das ist eine Summe, die du heute noch sparen kannst. Vielleicht ist das Ausmaß bei dir geringer. Das macht aber nichts. Selbst wenn du nur € 100 jeden Monat sparen kannst, so hast du am Ende des Jahres bereits € 1.200 zusammen. Und mit dem Sümmchen lässt sich doch definitiv etwas anfangen, oder? 

 

???

 

Hast du gewusst, dass sich die Verschuldung der privaten Haushalte von 1980 bis 2016 versechsfacht hat? Konkret handelt es sich um eine satte Summe von 180 Mrd. Euro!

 

 

Quelle: Österreichische Nationalbank

 

 

In einem weiteren Schritt solltest du die Liste Punkt für Punkt durchgehen und überlegen welche Posten zu ändern kannst.

 

Gehaltserhöhung?

Netflix mit Jemanden teilen?

Kosten für Lebensmittel senken?

 

Nebenverdienst?

Je nachdem welche Lösung dir am besten erscheint, kannst du bereits heute mit einer Umsetzung beginnen.

Schreibe deine Freunde an und frage nach einem Nebenjob. Suche im Internet nach Beiträgen wie diesen, die dir zeigen wie du Geld beim Einkaufen sparen kannst.

 

 

Werde aktiv!

Geld sparen ist keine einfache aber machbare Mission!

 

Kleingeld sparen – Dauert, lohnt sich aber!

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Folgende Tipps zum Geld sparen möchte ich dir nun an die Hand geben.

 

 

1. Setze dir ein Ziel

Über Jahre hinweg, hatte ich immer ein Ziel um Geld zu sparen. Bereits mit 17 Jahren sparte ich für eine Interrail Reise. 10 Jahre später für eine Weltreise. Dazwischen sparte ich Geld für eine Wohnungsrenovierung. Es gab also immer einen Grund einen Betrag auf die Seite zu legen.

 

Wieso ist es wichtig sich ein Ziel zu setzen?

Nehmen wir an, du möchtest dir einen Urlaub in den USA gönnen. Nach deinen Recherchen erkennst du, dass du um die € 3.000 für die Reise benötigen wirst, die bereits nächstes Jahr stattfinden soll.

 

Du kannst dir also sehr gut ausrechnen wie viel Geld du monatlich beiseitelegen musst. Nehmen wir an du hast zehn Monate Zeit. Dann solltest du jeden Monat € 300 sparen. Als Österreicher kannst du auch noch auf das 13. Und 14. zurückgreifen. Vor allem diese Gehälter entpuppen sich als wahre Goldgruben für Sparer!

 

Du kannst dein Ziel stets in Blickfeld behalten und dir zugleich eine Motivation zum Sparen holen!

 

2. Doppeltes Gehalt immer auf die Seite legen

Der Tipp mag dich nicht überraschen. Die Versuchung das doppelte Gehalt gleich auszugeben ist groß. Oftmals leisten wir uns Dinge, die wir uns sonst nicht kaufen würden. In Wirklichkeit ist es eine Chance. Eine Chance sehr einfach, viel Geld zu sparen um dem Traum näher zu kommen.

 

 

 3. Kauf keinen Blödsinn

 

Großes Potenzial beim Geld sparen!

Kaufe nur Dinge, die du wirklich brauchst. Nein, das 18te Sommerkleid gehört nicht dazu. Auch das neue Smartphone muss nicht sein, wenn dein Altes noch läuft. Denke beim Einkaufen immer an dein Ziel.

Was könntest du mit den €100 machen?

Stell es dir vor!

Was kommt dir in den Sinn?

In Thailand zwei Wochen leben?

Den Flug schneller bezahlen können?

 

Erinnere dich immer daran, dass du für ein Ziel Geld sparst! Halte den Gegenstand deiner Begierde für ein paar Minuten in der Hand und überlege ob du es wirklich brauchst.

 

4. Bei Möglichkeit keinen Kredit aufnehmen

 

 

Ich bin kein Freund von Krediten. Wenn du einen Kredit aufnehmen willst, dann in Zeiten wie diesen. Noch nie waren die Zinsen so niedrig wie heutzutage. Dennoch: Du borgst dir Geld und musst in jedem Fall mehr zurückzahlen als du dir leihst. Glaube mir, wenn ich dir sage: Die Bank holt sich ihr Geld als aller erstes. Jeden Monat. Ohne Rücksicht auf deine Situation. Du musst über den Tellerrand sehen. Wieso? Eine monatliche Rate mag dir jetzt nichts anhaben. Doch eines Tages kommst du heim und die Therme hat sich in den Ruhestand verabschiedet. € 2.000 für eine neue, sagt der Installateur. Und du musst gleichzeitig deinen Kredit zurückzahlen. Da kommst du schnell in eine Abwärtsspirale.

Borge dir lieber Geld von Freunden oder der Familie, wenn es unbedingt sein muss.

 

5. Trenne deine Konten

 

 

Ich fand es in der Vergangenheit immer schwierig angespartes Geld auf meinem Standard Konto zu behalten. Ich hatte keinen Überblick über meine bisher angesparte Summe. Ich habe ein neues Konto eröffnet (Gratis – einfach googeln) und jeden angesparten Euro auf dieses Konto transferiert. Somit hatte ich wieder einen Überblick!

 

 

 

 

6. Zu Zweit spart es sich leichter

 

 

In einer Partnerschaft lässt es sich leichter sparen. Ich sage jetzt nicht, dass du dich in Schale werfen sollst um in einer Disco auf Beutefang zu gehen. Leider ist nun mal Fakt: Zu Zweit können alle Kosten halbiert werden. Vorausgesetzt es ist eine funktionierende Partnerschaft.

 

 

 

7. Kleingeld macht auch Mist

 

Seitdem ich mit dem Rauchen aufgehört habe (ein weiterer Tipp um Geld zu sparen), sammle ich sämtliches Kleingeld in einer Box. Den ganzen Schotter in der Hosentasche zu haben, macht auch keinen Spaß! Jedenfalls war die Box voll. Ich staunte nicht schlecht als ich fast €300 auf mein Konto einzahlen konnte. Die Münzen habe ich ca. ein halbes Jahr gesammelt. Keine schnelle Lösung bei Geldproblemen aber ein netter Nebeneffekt.

 

 

Ich hoffe ich konnte dir einen kleinen Einblick geben wie du Geld sparen kannst. Die Liste wird regelmäßig erneuert. Es lohnt sich also wieder vorbeizuschauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hast du Fragen? Stelle sie mir in den Kommentaren!

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Wichtige Information: Ich blogge hier über persönliche Erfahrungen bzw. recherchiere die hier vorgestellten Themen. Der hier publizierte Inhalt ersetzt keinen Arztbesuch. Ich beschreibe in meinen Posts nur Dinge, die das Wohlbefinden steigern können. Bei anhaltenden Beschwerden solltest du deinen Arzt konsultieren und dich niemals auf nur auf eine Therapieform verlassen!

30+ Magnesiumreiche Lebensmittel (einige überraschen!)

30+ Magnesiumreiche Lebensmittel (einige überraschen!)

30+ Magensiumreiche lebensmittel!

Wer ist diese Magnesium und wo finde ich sie? Welche Lebensmittel sind besonders magnesiumreich? Du bist nur zwei Minuten von den Antworten entfernt!

Magnesium gehört zu den wichtigsten Mineralstoffen, die der Körper für eine gesunde Funktion aller Systeme und Organe braucht. Das Mineral ist nicht nur bedeutsam für die Produktion von Eiweiß und die Energiegewinnung, sondern spielt auch eine wichtige Rolle in körpereigenen Systemen wie dem Nervensystem, dem Herz-Kreislaufsystem und dem Insulinhaushalt. Daher ist es sehr wichtig, regelmäßig genug magnesiumreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen.

 

 

Kürbiskerne – Ein magnesiumreiches Lebensmittel

Ein Mangel an Magnesium zieht viele Beschwerden nach sich, von denen einige die Gesundheit langfristig bedrohen. Magnesiummangel ist sehr weit verbreitet, und kann vor allem bei Stress und erhöhten Anforderungen schnell entstehen. Im Notfall kann Magnesium auch über spezielle Magnesium-Präparate aufgenommen werden. Zum Glück gibt es aber sehr viele Lebensmittel mit Magnesium, über die der tägliche Bedarf gedeckt werden kann, wenn der Speiseplan entsprechend zusammengestellt wird. Vor allem Saaten, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte gehören zu den wichtigsten Lieferanten von Magnesium. Im Sinne einer Gesundheitsprävention macht es demnach Sinn zu wissen welche Lebensmittel besonders magnesiumreich sind.  

 

 

30+ Lebensmittel, die reich an Magnesium sind

 

Folgend eine Liste, die magnesiumreiche Lebensmittel anführt. Wusstest du, dass Senf magnesiumreich ist? Oder Mohn? Stöbere in der Liste, drucke sie aus oder erstelle dir die Tabelle mit einem Klick als .pdf Datei!

 

 

Magnesiumreiche Lebensmittel

 

Magnesiumreiche Lebensmittel – darum sind sie so wichtig

 

 

Magnesium hat viele Funktionen im Körper. Vor allem für die Energiegewinnung, die Muskelfunktion, das Nervensystem und das Herz-Kreislaufsystem ist der essentielle Mineralstoff wichtig. Durch die Wechselwirkung mit anderen essentiellen Mineralstoffen kann es bei einem Mangel an Magnesium zu Ungleichgewichten im Mineralstoffhaushalt kommen, die einige Probleme nach sich ziehen können.

Dies tritt vor allem auf, wenn dauerhaft nicht genug magnesiumreiche Lebensmittel aufgenommen werden. Denn Magnesium gehört zu den Mengenelementen, von denen täglich bestimmte Mengen im Milligramm bis Gramm-Bereich aufgenommen werden müssen, um die gesunde Funktion des Organismus zu erhalten.

So ist das Wechselspiel von Magnesium und Kalium bedeutsam für die Aktion des Herzmuskels. Kommt es zu einem starken Mangel an Magnesium, können Herzprobleme auftreten.

 

Auch im Zusammenhang mit Calcium können bei einem Magnesiummangel Beschwerden entstehen. Durch den Mangel an Magnesium wird gleichzeitig auch Vitamin-D Mangel begünstigt, und so kommt es dann zu Störungen im Calciumhaushalt, der sich in Form von Verkalkung und Calciumablagerungen zeigen kann.

Magnesium trägt außerdem zur Eiweißproduktion bei, und sorgt in diesem Zusammenhang für eine gesunde Funktion der Muskeln. So werden Muskelkrämpfe, z.B. in den Waden, sehr häufig durch einen Magnesiummangel ausgelöst und sind als typische Symptome dieses Mangels bekannt.

Auch Verspannungen der Muskeln sprechen oft gut auf eine erhöhte Aufnahme von Magnesium an. Insgesamt garantiert Magnesium also eine bessere Leistungsfähigkeit und Funktion der Muskeln, und wirkt dadurch ganzheitlich auf die Funktion des Bewegungsapparates.
Magnesium kann auch Entzündungen hemmen und vorbeugen.

 

So lässt sich ein Mangel an Magnesium erkennen

 

 

Magnesiummangel geht mit einer Vielzahl an Symptomen einher. Ob bei bestimmten Beschwerden wirklich fehlendes Magnesium die Ursache ist, lässt sich am ehesten dadurch herausfinden, dass für einige Tage mehr Magnesium aufgenommen wird. Das kann ganz einfach durch die Aufnahme der richtigen Lebensmittel mit Magnesium in den Ernährungsplan geschehen.

Um ganz sicher zu gehen, ist auch eine Blutuntersuchung zum Magnesiumspiegel möglich, dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der Wert im Vollblut gemessen wird, und nicht der im Serum.

Hier folgt nun eine Auflistung der wichtigsten Symptome, die durch einen Magnesiummangel entstehen können:

 

– Muskelkrämpfe
– Kribbeln in den Gliedern
– Herz-Kreislaufprobleme
– Herzrhythmusstörungen
– Lidzucken
– Schlaflosigkeit
– Chronische Entzündungen
– Angst- und Panikstörungen
– Migräne
– Depressionen

 

 

Damit es erst gar nicht zu einem Mangel an Magnesium kommt, sollten Erwachsene täglich mindestens 400 mg Magnesium zu sich nehmen.[Quelle: Zentrum der Gesundheit] Einige Orthomolekularmediziner gehen auch davon aus, dass durch die veränderten Umweltfaktoren und Lebensbedingungen der Bedarf an Mineralstoffen, und hier insbesondere auch Magnesium insgesamt erhöht ist, und bis zu 800 mg Magnesium täglich für Menschen mit Vorerkrankungen oder starken Beschwerden sinnvoll sein können. 

 

 

Eine weitere magnesiumhaltige Quelle – Sonnenblumenkerne 

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In diesen Lebensmitteln ist Magnesium enthalten

 

Magnesium in Lebensmitteln zu finden, ist nicht schwer. Es sind vor allem Saaten, Nüsse, Pseudogetreide, Hafer, Kakao, Hülsenfrüchte und Trockenfrüchte, die mit einem hohen Gehalt an Magnesium aufwarten können. Mit der richtigen Zusammenstellung der Nahrung können die täglich erforderlichen 400 mg Magnesium ohne Probleme aufgenommen werden.

 

Bei den Saaten sind Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne mit einem Magnesiumgehalt von durchschnittlich ca. 400 mg pro 100 g die Spitzenreiter. Leinsamen, Sesam und Mohn schließen sich mit ca. 350 mg Magnesium pro 100 g hier an.

Auch die Pseudogetreide Amaranth und Quinoa beeindrucken mit einem hohen Magnesiumgehalt, der zwischen 250 mg und 300 mg pro 100 g liegt. Diese glutenfreien Körner, die zur Familie der Fuchsschwanzgewächse gehören, sind wahre Vitamin- und Mineralstoffbomben.
Bei den Nüssen sind es vor allem Walnüsse (130 mg), Cashewnüsse (260 mg), Haselnüsse (154 mg) und Erdnüsse (182 mg), die mit einer kleinen Portion schon bedeutende Mengen an Magnesium liefern können. Auch Mandeln mit ca. 220 mg sind empfehlenswert.

Bei den Hülsenfrüchten liefert eine 100 g Portion Linsen, Bohnen, Soja oder Kichererbsen durchschnittlich 150 mg Magnesium. Trockenfrüchte ergänzen das Repertoire den magnesiumhaltigen Lebensmitteln. Zu den weiteren Superfoods in Sachen Magnesium gehören außerdem Weizen- oder Haferkleie und Kakao mit einem Gehalt zwischen 400 mg und 590 mg, Hafer (134 mg), Kakao (400 mg) und Hagebutten (100 mg).

 

 

 

So bekommst du genug Magnesium über die Nahrung

 

 

Wenn du nun weißt, welche Lebensmittel mit Magnesium es gibt, dann geht es jetzt nur noch darum, diese auch in den eigenen Ernährungsplan zu integrieren. Und hier liegt oft das größte Problem, denn viele Menschen halten an ihren Ernährungsgewohnheiten fest, auch wenn diese ungesund sind, oder nicht wirklich zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden beitragen.

 

Doch es gibt einige Tipps und Tricks, die dazu beitragen, dass es leichter fällt, auf ungewohnte Lebensmittel umzustellen.
Vor allem, wenn bisher eher industriell verarbeitete Nahrung verzehrt wurde, ist die Umstellung auf eine naturbelassene Nahrung ungewohnt. Industriell verarbeitete Lebensmittel enthalten oft zu viel Zucker, Fette oder Zusatzstoffe und haben durch die Verarbeitung einen Großteil ihrer wichtigen Inhaltsstoffe verloren.

 

Selber machen ist also einer der wichtigen Schritte zu einer wesentlich gesünderen Ernährung und zu einer optimalen Versorgung mit Magnesium. Selbstgemachte Aufstriche und Dips sind hervorragend geeignet, um magnesiumreiche Lebensmittel zu verarbeiten. Sonnenblumenkerne, Sesam, Kürbiskerne und Leinsaat bilden die Basis dafür, und können mit Gesunden Kräutern, Gemüsen und Gewürzen in einem Mixer ganz einfach und schnell zu einer Magnesiumbombe zubereitet werden.

 

Auch sollten öfter mal Amarant oder Quinoa auf dem Speiseplan stehen. Ebenso liefern auch Linsensuppen, Bohnen als Beilage und Sojagerichte fast schon die tägliche Menge an Magnesium mit nur einer Portion.

Für zwischendurch eignen sich Haferflocken als Müsli, Kakao, Schokolade und natürlich Nüsse, Mandeln und Trockenfrüchte.

 

Ich hoffe du hast einen Überblick bekommen wieso Magnesium so wichtig ist. Aber auch, dass es nicht so schwer ist Lebensmittel zu finden, die reich an Magnesium sind. Somit kannst du deinen Tagesbedarf gut abdecken.

 

 

 

 

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In aller Kürze und Würze: Wien | 1985 | Dipl. Krankenpfleger | Dipl. Kräuterpädagoge in Spe | Blogger | Ehemann

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Wichtige Information: Ich blogge hier über persönliche Erfahrungen bzw. recherchiere die hier vorgestellten Themen. Der hier publizierte Inhalt ersetzt keinen Arztbesuch. Ich beschreibe in meinen Posts nur Dinge, die das Wohlbefinden steigern können. Bei anhaltenden Beschwerden solltest du deinen Arzt konsultieren und dich niemals auf nur auf eine Therapieform verlassen!

Wie du Stress bewältigst – Heute noch!

Wie du Stress bewältigst – Heute noch!

stress, stress, stress!!

Wir alle kennen Stress. Er kann uns im besten Fall unrund machen. Im schlimmsten jedoch krank. 

Du kannst den Stress bewältigen! Mit meinen Tipps.

Stress ist in unserer heutigen Zeit allgegenwärtig.

“Boah, ich bin so im Stress!!”

Kommt dir bekannt vor?

Ob im geschäftlichen oder privaten Bereich, wir fühlen uns gestresst und sind fast ausschließlich von Menschen umgeben, denen es nicht anders geht. Das individuelle Stressempfinden ist dabei jedoch genauso unterschiedlich wie die als Stressoren bezeichneten, Stress verursachenden Faktoren.

Diese reichen von Leistungs- und Termindruck, über sämtlichen Arten von Konflikten, Krankheiten bis hin zu überzogenen Anspruchsdenken und Zukunftsängsten.

All diese Dinge können unseren Körper in Alarmbereitschaft – also Stress – versetzen. Kurzfristiger Stress ist dabei etwas völlig normales und evolutionär sogar äußerst sinnvoll. Hält sich der Stress jedoch über einen längeren Zeitraum, schadet er dem menschlichen Körper in physischer und psychischer Hinsicht. Es gilt also, Techniken und Methoden zu kennen und anzuwenden, mit Hilfe derer jeder seinen individuellen Stress bewältigen kann.

Folgende 10 einfache Tipps sollen dir dabei helfen.

Vergiss aber nicht, dass Stress viele unterschiedliche Ursachen hat und demnach auch unterschiedlich gelöst werden muss. Während für mich Meditation wirkt, kann es sein, dass Sport deinen Stress reduzieren kann!

 

 

Niemand möchte Stress – Aber wie bewältigen wir diesen?

1. Gehe dem Stress auf den Grund

 

Wenn du das Gefühl hast, gestresst zu sein, sollte Ihre erste Maßnahme darin bestehen, die aktuelle Situation zu analysieren. Nimm dir fünf Minuten Zeit und finde heraus, was dich aktuell stresst. Das ist in den meisten Fällen recht schnell klar.

Und nun stell dir die Frage, was passieren muss damit du dich weniger gestresst fühlst? 

Ist die Arbeitsbelastung gerade sehr hoch?

Passieren zu viele Dinge auf einmal? 

Nervt der/die Partner/in?

Wenn du es kurzfristig und relativ leicht ändern kannst, setze es sofort um. Wenn nicht, helfen dir möglicherweise die folgenden Tipps, um den Stress zu bewältigen oder zu lindern. 

 

 

 

2. Arrangiere dich mit den Dingen, die du nicht ändern kannst!

 

Das dauerhaft schlechte Wetter, der schleichende Autofahrer vor dir, die Schnupfnase im Büro. Viele Dinge im Alltag jedes Einzelnen bieten eine Menge Potential, negative Stimmung und in der Folge Stress auszulösen – wenn du es zulässt. Vermeide es, diese Stress auslösenden Gedanken in dir aufkommen zu lassen und lerne die Situation so zu akzeptieren wie sie ist. 

 

Hundstage? So geht es uns allen hin und wieder!

 

3. Achte auf deine Sprache

 

Streiche den Ausdruck „Ich habe Stress“ und ähnliche Sätze aus deinem Wortschatz. Damit nimmst du deinem Gehirn die Grundlage dafür, Stresshormone zu produzieren.

Ersetze die negativ behafteten und Stress auslösenden Wörter wie „Problem“ oder „Ich muss“ mit neutralen Begriffen wie „Herausforderung“ oder „Ich werde“. Es wird dir anfangs vielleicht schwer fallen. Doch diese simplen Umschreibungen werden dir auf Dauer helfen Stress zu bewältigen.

 

 

 

4. Räume dir genügend Zeit für dich selbst ein

 

Stress zu bewältigen kann bereits in vielen kleinen Situationen und Augenblicken funktionieren. Schon ein paar Minuten Bewegung an der frischen Luft werden dir helfen, den aufgebauten Stress zu bewältigen. Besser ist es natürlich, sich (zusätzlich) jeden Tag für mindestens eine halbe Stunde Zeit für sich selbst zu nehmen. Hast du es schon mit Waldbaden versucht? Bereits 20 Minuten Aktivität in einem Wald können dein Stresslevel erheblich senken!

Trage diese Zeit als feste Termine in deinen Kalender und halte diese auch ein. Was du dabei machst, bleibt dir überlassen, so lange es dir gut tut und Spaß macht. Lasse währenddessen nach Möglichkeit auch dein Handy ausgeschaltet. Diese Zeit gehört einzig und allein dir.

 

 

5. Verabschiede dich von Multitasking

 

 

Es ist eine sich dauerhaft haltende Annahme, dass Menschen – und insbesondere Frauen – die Fähigkeit zu Multitasking besitzen. Die neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen, dass das Konzentrations- und Leistungsvermögen bei der gleichzeitigen Arbeit an mehreren Aufgaben erheblich nachlässt. Gleichzeit bedingt es Stress. Bewältige diesen, indem du die Aufgaben nach Priorität ordnest und anschließend nach und nach erledigst. Das richtige Zeitmanagement am Arbeitsplatz hilft dabei, dass Multitasking-Situationen zukünftig vermieden werden.

Mir hilft oft eine einfache Liste. Dabei schreibe ich mir alle kommenden Aufgaben auf und arbeite diese Punkt für Punkt ab. Ich lasse mich dabei nicht mehr ablenken bis die Aufgabe erledigt ist.

    Stress in der Arbeit. Zwischen 30 und 60 Jahren geben Erwerbstätige                       zumindest einen Stressfaktor an. Quelle: Statistik Austria

 

6. Lerne zu delegieren und „Nein“ zu sagen

 

 

Ob im Job oder zu Hause. Delegiere Aufgaben, die nicht unbedingt durch dich erledigt werden müssen, auch einmal an deine Kollegen, den Partner oder deine Familie weiter. Die Arbeitsentlastung wird dir helfen, Stress zu bewältigen und die übrigen Aufgaben konzentrierter und besser zu erledigen. Lerne  auch, „Nein“ zu neuen Aufgaben zu sagen. Lade dir keine zusätzliche – private oder geschäftliche – Arbeit auf, wenn du mit deinem normalen Pensum ohnehin schon überfordert bist. 

 

 

 

 

7. Stress bewältigen durch richtige Ernährung und Nahrungsaufnahme

 

 

Die Bewältigung von Stress fordert den menschlichen Körper zu Höchstleistungen auf. Diese kann er nur dann erbringen, wenn er genügend Kraft und Energie aus gesunder Ernährung schöpfen kann. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass unser Körper bei schlechter und unzureichender Ernährung anfälliger für Stress wird und diesen sogar fördert. Achte also auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung und nimm deine Mittagspause nicht an deinem Schreibtisch ein. 

 

Meditation kann ein Mittel sein um Stress zu bewältigen

 

8. Entdecke  die Vorteile von Entspannungstechniken

 

 

Entspannungstechniken wie zum Beispiel autogenes Training, Meditation oder progressive Muskelentspannung helfen, Stress zu bewältigen und den Körper mit neuer Energie zu versorgen. Darüber hinaus bist du mit den richtigen Techniken in der Lage, dich auf Probleme zu fokussieren und diese besser zu lösen. Durch tägliche Anwendung und Übung wird es dir gelingen, dich innerhalb von Sekunden in den Zustand tiefer Entspannung zu bringen. Nutze diese Techniken immer dann, wenn du das Gefühl hast, gestresst zu sein.

 

 

 

 

9. Sorge für genügend Schlaf

 

Jeder Mensch braucht unterschiedlich viel Schlaf, um leistungsfähig zu sein. Finde dein individuelles Schlafpensum und halte dich daran. Wenn du dich gestresst fühlst, möchte dein Körper möglicherweise ein Signal geben, dass er mehr Schlaf benötigt.

 

Höre auf deinen Körper.

Schlaf ist essentiell für die Regeneration und zum Aufladen neuer Energie. Schlaf hilft also nicht nur, Stress zu bewältigen. Er sorgt auch dafür, dass du dich nicht so schnell gestresst fühlst.

Pflanzliche Unterstützung kannst du dir mit ätherischen Ölen holen. Ich empfehle 5 ätherische Öle bei Schlafproblemen!

 

 

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10. Lasse den Stress raus

 

 

Wenn alles nichts helfen will: Erlaube dir, zu explodieren. Wenn du dich gestresst fühlst, schlucken diesen ab sofort nicht mehr herunter, sondern suche dir eine Möglichkeit, ihn herauszulassen. Vielleicht findest du einen ungestörten Ort, an dem du den Stress kurz herausschreien kannst?

 

“AHHHHHHHHHHHHHHH!!!!”

 

Das tut gut!

 

Eine allseits beliebte Idee ist auch der berühmte Boxsack im Büro, der sich für solche Gelegenheiten anbietet. Finde die Methode die dir hilft, den Kopf wieder frei zu bekommen.

Die Möglichkeiten, Stress zu bewältigen sind nahezu ebenso vielfältig wie die Ursachen, welche ihn zuvor ausgelöst haben. Nicht jeder Mensch springt gleichermaßen auf die unterschiedlichsten Bewältigungstechniken an. Für manche reicht eine Technik aus, andere erlangen Stressbewältigung indem sie mehrere Techniken miteinander kombinieren. Finde den für dich richtigen Weg und lasse dich auf der Suche nach deiner perfekten Stressbewältigungsstrategie auf keinen Fall stressen.

 

In diesem Sinne…

 

 

 

Hast du Fragen? Stelle sie mir in den Kommentaren!

In aller Kürze und Würze: Wien | 1985 | Dipl. Krankenpfleger | Dipl. Kräuterpädagoge in Spe | Blogger | Ehemann

Wenn du mehr über mich erfahren möchtest, dann lies besuche meine “About” Seite. Dort siehst du auch wie du mich am besten erreichen kannst. Um was geht es hier? Dies und das, aber immer in Bezug auf die Themen “Gesundheit” und “Krankenpflege”.

Wichtige Information: Ich blogge hier über persönliche Erfahrungen bzw. recherchiere die hier vorgestellten Themen. Der hier publizierte Inhalt ersetzt keinen Arztbesuch. Ich beschreibe in meinen Posts nur Dinge, die das Wohlbefinden steigern können. Bei anhaltenden Beschwerden solltest du deinen Arzt konsultieren und dich niemals auf nur auf eine Therapieform verlassen!

Waldbaden – Kuscheln mit Fichten ist angesagt!

Waldbaden – Kuscheln mit Fichten ist angesagt!

wie jetzt? Waldbaden? Der nächste trend aus fernost?

Waldbaden erfreut sich in Europa immer größerer Beliebtheit. Was es mit dem vermeintlichen Trend auf sich hat erfährst du hier!

Schon von Waldbaden gehört?

Handelt es sich hier um einen weiteren – temporären – Gesundheitstrend oder ist es doch mehr? Ich möchte dir in diesem Artikel näher bringen was Waldbaden bedeutet. Zudem wirst du erfahren welchen Effekt Waldbaden auf unseren Körper hat.

 

Waldbaden – Alles nur ein Hype?

Als ich Waldbaden zum ersten Mal gehört habe, konnte ich nichts mit dem Begriff anfangen. Ich hatte das Bild von sich gegenseitig Zöpfe flechtenden Hippies im Kopf. Von Menschen, die Bäume mit Namen ansprechen und ihre Rinde liebkosen.

Nach und nach bemerkte ich aber, dass ich selber schon oft im „Wald gebadet“ bin. Nicht falsch verstehen: Du musst dich nicht in der Erde wälzen oder Bäume umarmen (wobei es auch nicht schadet) um den therapeutischen Effekt des Waldbadens zu erfahren. 

 

 

 

 

 

Gerüche kann unser Gehirn über Jahrzehnte abspeichern. Sobald einem der bekannte Duft wieder in die Nase steigt, werden Erinnerung wach.

 

Den selben Effekt kennst du vielleicht von Tee, einem Brustbalsam oder einer Marmelade, die deine Großmutter einst machte. Wir verbinden Erinnerungen mit Gerüchen. Ungewollt und unbewusst.

 

Viele meiner Kindheitserinnerungen verbinde ich mit dem Geruch eines Waldes. Sobald ich einen Wald betrete schießen die Erinnerungen wie ein Blitz durch meine Synapsen. Der Geruch nach Moos, Pilzen, ätherischen Ölen. All dies verbinde ich mit einem Wald.

 

 

So verwundert es nicht, dass Waldbaden an Popularität gewinnt. Der typische „Waldgeruch“ ist nichts anderes als die ätherischen Öle, die von den Baumnadeln abgegeben werden.

 

Bäume schützen sich vor allem im Sommer vor der Sonneneinstrahlung und sondern das ätherische Öl ab. Es macht also durchaus Sinn Kliniken und Rehabilitationszentren in der Nähe eines Waldes zu bauen.  Viele Rehabilitationskliniken befinden sich in unmittelbarer Nähe zu Wäldern oder sogar mittendrin.

Und wer hat das Waldbaden erfunden?

 

Nein, die Schweizer waren es nicht. Der Begriff Waldbaden wurde Anfang der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts durch das japanische Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei geprägt. Shinrin-yoku, wie die Japaner Waldbaden nennen, erfreut sich im Land der aufgehenden Sonne seit jeher großer Beliebtheit.

Was bedeutet Shinrin-yoku?

Das Wort lässt sich aus dem Japanischen nicht 1:1 übersetzen, bedeutet aber ähnliches wie „Baden in der Atmosphäre des Waldes“ bzw. „Waldbaden“.

 

Möchtest du teilen? Gerne! 😉

 

 

Waldbaden – Studien belegen den positiven Effekt

 

Eine in Japan durchgeführte Studie beschäftigte sich mit den körperlichen und psychischen Auswirkungen des Waldbadens. Dabei wurden jeweils sechs Personen in einen Wald und in ein Stadtgebiet entsandt. Am nächsten Tagen wurde der Versuch vice versa durchgeführt.

 

Um den Test objektiv gestalten zu können, wurden bei den Personen Speichelproben genommen um den Cortisollevel (umgangssprachlich Stresshormon genannt) zu messen. Zudem wurde der Puls, der Blutdruck und die Herzfrequenzvariabilität gemessen.

Obwohl die Probanden maximal 20 Minuten im Wald verbrachten (sitzend oder spazierend) konnten alle Vitalparameter gesenkt werden. (Bum Jin Park, 2009)

In der selben Studie wird erwähnt, dass der Mensch 5 Millionen Jahre gewohnt war in der Natur zu leben.

Unsere psychologischen Funktionen scheinen dieses Umfeld getrimmt zu sein. Mir gefällt der Gedanke, dass unser Körper positiv reagiert, wenn er – aus evolutionärer Sicht – in sein ursprüngliches Umfeld zurückkehrt.  

 

 

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Die aktuellste Studie, die ich zum Thema Waldbaden finden konnte, stammt aus Polen. In der nordöstlichen Stadt Olsztyn wurden 50 Patienten einer psychiatrischen Klinik vor und nach Aktivitäten in einem Wald untersucht. In 1 ¾ Stunden konnten die Personen Spazieren gehen, Dehnübungen durchführen oder einfach die Landschaft beobachten. Bei allen Probanden wurde vor und nach der therapeutischen Einheit eine Befragung mit der POMS Skala (65 Fragen zur psychischen Befindlichkeit) durchgeführt. Alle Probanden konnten nach dem Waldbaden eine Besserung folgender Symptome angeben: Depression, Ärger, Verwirrung, Müdigkeit, etc.

Die Autoren geben jedoch zu bedenken, dass während der Studie nicht kontrolliert wurde welche Medikation die Patienten innerhalb des Tages bekamen. Es blieben demnach Fragen ungeklärt. (Ernest Bielinis, 2019)

 

 

 

Waldbaden – Gekommen um zu bleiben?

 

 

Waldbaden findet in Europa immer mehr Zuspruch und Fans. Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass Aktivitäten im Wald körperliche und psychische Symptome verbessern können. Es macht also durchaus Sinn, sich in der Freizeit in Wälder zu begeben um den Stress des Alltags zu entfliehen.

Durch die körperliche Betätigung in der Natur kann der Akku wieder aufgeladen werden. Apropos Akku: Schalte dein Smartphone beim Waldbaden ganz aus.

Obwohl Waldbaden in Japan eine eigene Wissenschaft ist, kann ich mit der Begrifflichkeit selbst nicht viel anfangen. Es handelt sich hier nicht um eine neue Erkenntnis. Die Menschheit weiß seit Jahrzehnten und länger Bescheid darüber wie gut uns die Natur helfen kann.

In Österreich gehen wir wandern. Ob wir es wollen oder nicht, Waldbaden ist genau das was wir machen. Wir entspannen uns an der mit ätherischen Ölen getränkten Luft. Wir beobachten die Bäume, schnuppern an Pflanzen und horchen der Tierwelt zu.

Wenn Waldbaden also dazu führt, dass mehr Menschen sich auf ihren Ursprung besinnen, dann kann ich den Trend nur begrüßen. Ob nun Waldbaden, Wandern, oder Spazieren. Jede Stunde, die wir fernab von Smartphones verbringen, hilft uns.

 

 

waldbaden für zu hause? So geht`s!

 

Ich habe nicht die Möglichkeit jeden Tag einen Wald aufzusuchen. Obwohl ich in Wien wohne und der Wienerwald nahe liegt, schaffe ich es kaum in meiner Arbeitswoche in die Natur. Also muss die Natur zu mir. Das ist mit ätherischen Ölen wunderbar zu schaffen.

Die ätherischen Öle von Bäumen sind wahre Wunderwerke und können mehrere Hundert Inhaltsstoffe vorweisen. Die vorherrschenden Stoffe sind dabei Monoterpene, Monoterpenester, Sesquiterpene, Sesquiterpenketone und Oxide.

Monoterpene sind die Hauptinhaltsstoffe der Kiefergewächse in Mitteleuropa. Sie wirken aktivierend, erfrischend, und vitalisierend. Monoterpenester sind in ihrer Konzentration geringer vorhanden, riechen blumig und „werden auch als die Glücksmacher innerhalb der Wirkstoffgruppen bezeichnet“. (Anusati Thumm, 2019)

 

Sesquiterpene (und die Ketone) gelten als beruhigend und stabilisierend. Vor allem chronische Krankheiten, allergische Reaktionen und Entzündungen können mit diesem Wirkstoff gut behandelt werden. (Zimmermann, 2011)

 

Im Gegensatz zu unseren heimischen Bäumen haben die Öle der Atlas, – und Himalayazeder einen deutlichen höheren Anteil. (Anusati Thumm, 2019)

 

Und die Oxide? Das häufigste Oxid in ätherischen Ölen ist das 1,8 – Cineol, welches für den charakteristischen Duft in Erkältungsprodukten sorgt. Die Verwendung findet vor allem in der Erkältungszeit einen hohen Zuspruch. Oxide wirken schleimlösend und auswurffördernd. (Anusati Thumm, 2019)

 

 

Die Palette an ätherischen Baumölen ist groß. So findest du in einschlägigen Webshops Öle der Waldkiefer, Zirbelkiefer (toll für einen erholsamen Schlaf), der Lärche, der Zypresse, u.v.m.

 

 

 

Quellen:

 

 Ernest Bielinis et. al (2019). The Effects of a Forest Therapy Programme on Mental Hospital Patients with Affective and Psychotic Disorders. International Journal of Environmental Research and Public Health.

Anusati Thumm, M. M. (2019). Waldmedizin – Die Heilkraft der ätherischen Baumöle. Oy-Mittelberg: JOY Verlag .

Bum Jin Park, Y. T. (Februar 2009). The physiological effects of Shinrin-yoku (taking in the forest atmosphere or forest bathing): evidence from field experiments in 24 forests across Japan. Special Feature.

Ernest Bielinis, A. J. (2019). The Effects of a Forest Therapy Programme on Mental Hospital Patients with Affective and Psychotic Disorders. International Journal of Environmental Research and Public Health.

Zimmermann, E. (2011). Aromatherapie für Pflege – und Heilberufe. In E. Zimmermann. Stuttgart: MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH.

 

 

 

 

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